Elternarbeit heißt für uns Zusammenarbeit mit den Eltern

Eltern vertrauen uns ihre Kinder an.

Damit Eltern dazu bereit sind, müssen sie erst einmal uns vertrauen.

Der Kita, als Institution und dem Team, als BetreuerInnen des Kindes.

Die Zusammenarbeit mit den Eltern fängt eigentlich schon an, bevor sie sich entscheiden mit uns einen Betreuungsvertrag abzuschließen. Bereits da versuchen wir ihnen über unser schriftliches Konzept und in persönlichen Gesprächen unsere Arbeit so transparent, wie möglich zu machen.

In der Eingewöhnungszeit der Kinder können Eltern das Team im Umgang mit den Kindern direkt erleben und alle Fragen stellen, die sie dazu bewegen.

Viele kommen vorab schon einmal zu einem Schnuppervormittag in die Gruppe, in die das Kind aufgenommen wird. Wir begrüßen das sehr.

Nach Abschluss der Eingewöhnung führen wir das erste Elterngespräch, in dem eine Mitarbeiterin der Kita gemeinsam mit den Eltern die Eingewöhnung auswertet.

Von da an haben die Eltern zu jedem Geburtstag ihres Kindes den Anspruch auf ein  ausführliches Entwicklungsgespräch mit einer Pädagogin.

Eineinhalb Jahre vor der voraussichtlichen Einschulung des Kindes führen wir die sogenannten "Viereinhalbjährigen-Gespräche", auch Sprachstandserfassung genannt, mit den Eltern. In diesen Gesprächen wird die Entwicklung des Kindes im Hinblick auf die nahende Einschulung betrachtet.

Und natürlich gibt es Elterngespräche immer dann, wenn Bedarf da ist - aus Sicht der Eltern oder aus Sicht der Kita.

Neben den Elterngesprächen, in denen es nur um das eigene Kind geht, gibt  es zweimal im Jahr den Gruppenelternabend. 

Zusätzlich bieten wir gruppenübergreifende Informationsveranstaltungen an, bei denen wir Themen aufgreifen, die von Seiten der Eltern an uns heran getragen werden oder die im Team diskutiert werden.

Aber manchmal plaudern wir auch einfach nur mal miteinander, beim Bringen oder Abholen oder auf gemeinsamen Kita-Festen...